PadelTestLab

Lok Carbon FDB Gen 2 2026

Abgeglichen mit offiziellen Daten von Lokwie wir bewerten

Lok Carbon FDB Gen 2 2026

PADELTESTLAB SCORE

Skala 0-100

79/100

90POWER75HÄRTE76KONTROLLE68AGILITÄT82BALLABSPRUNG73SWEETSPOT92RAUHEIT

Preisspanne

Preisspanne
ab 223€

Beschreibung

Gewicht360–375 g
FormDiamant
BalanceHoch
Rahmen38mm
Schlagflächecarbono-6k
Oberfläche92/100
Kern — GummiCustom EVA
BallgefühlMittel-Hart
NiveauFortgeschritten
SpielstilPower

Technologien

3D Spin LinesDynamic Holes SystemGradual Face SystemVibration GrooveCarbon Reinforcements
VerifiziertAbgeglichen mit offiziellen Daten von Lokwie wir bewerten

Für welchen Spieler dieser Schläger gemacht ist

Vorteile

  • Die kopflastige Balance im Diamantformat trägt Bandeja und Vibora fast von allein: du musst dem Schwung kaum folgen, damit der Ball schwer und mit unangenehmer Absprunghöhe kommt Das 6K-Carbon auf mittelhartem EVA Custom-Kern liefert eine direkte, lebendige Rückmeldung beim Smash über Position 3, mit schnellem Ballabgang auch ohne perfekt zentrierten Treffer Die 3D Spin Lines auf der rauen Schlagfläche beißen beim Slice und Kick wirklich in den Ball: die Rotation reicht, damit der Ballabsprung aufgeht und Richtung Scheibe wegrutscht Vibration Groove und Carbon Reinforcements filtern einen Großteil der harten Rückmeldung heraus, die ein 38-mm-Rahmen mit mittlerer EVA-Dichte sonst mitbringt – der Arm bleibt bis zum Matchende frischer Das Dynamic Holes System zusammen mit der asymmetrischen Herzverstärkung hält die Schlagfläche auch bei Bällen außerhalb des Sweet Spots stabil, und davon gibt es bei einer Diamantform mehr, als einem lieb ist

Nachteile

  • Der Sweet Spot fällt klein aus und liegt weit oben: tiefe Treffer auf der Fläche wirken kraftlos und ohne Tiefe, was sich vor allem bei der Blockvolley rächt Die Handlichkeit ist durch die kopflastige Balance und die 45,5 cm Länge eingeschränkt; in der Verteidigung braucht es frühe Vorbereitung, und wer zu spät an den Ball kommt, dem hilft der Schläger auch nicht mehr Bei 360-375 g und mittlerer EVA-Dichte machen sich lange Sessions im Unterarm bemerkbar, wenn die Schlagtechnik nicht sattelfest ist Ein Schläger zum Punkteaufbau ist es nicht: die Kontrolle ist solide, aber zweitrangig, und wer aus der Defensive spielt, merkt bei Cross-Ballwechseln schnell, dass ihm zu viel Schläger in der Hand liegt

PADELTESTLAB SCORE

Skala 0-100

79/100

Power
90
Härte
75
Kontrolle
76
Agilität
68
Ballabsprung
82
Sweetspot
73
Rauheit
92

Der Lok Carbon FDB Gen 2 2026 richtet sich an fortgeschrittene Spieler mit gefestigter Technik, die mehr Leistung suchen, aber noch nicht zu reinen Turnierschlägern wechseln. Die Diamantform schiebt den Sweet Spot in den oberen Bereich des Blatts und liefert mehr Hebel und Power – auf Kosten etwas Toleranz. Die hohe Balance bringt Gewicht in den Schlag und gibt dem Schläger ein offensives Profil. Sein Gewichtsbereich von 360-375g ordnet ihn in die Gruppe der mittelgewichtigen Schläger ein, am verbreitetsten unter Amateurspielern.

Lok Carbon FDB Gen 2 2026: Der 38-mm-Diamant-Padelschläger, mit dem Franco Dal Bianco smasht

6K-Carbon, EVA Custom-Kern mit mittlerer Dichte, 38-mm-Rahmen und 45,5 cm Länge. Die Lok Carbon FDB Gen 2 2026 ist der Signature-Schläger von Franco Dal Bianco und macht aus ihrer Absicht keinen Hehl: Diamantform, kopflastige Balance und 360-375 g, klar Richtung Kopf verteilt, damit jeder Ball über dem Netz wehtut.

Für welches Spielniveau eignet sich die Lok Carbon FDB Gen 2?

Für fortgeschrittene Spieler mit gefestigter Schlagtechnik. Die Kombination aus kopflastiger Balance, kleinem Sweet Spot und 38-mm-Profil verlangt rechtzeitiges Antizipieren und zentrierte Treffer; im Gegenzug liefert sie eine Power, die kaum eine runde Form erreicht. Wer sein Spiel aufs Zurückschlagen und Abwarten von Fehlern aufbaut, für den arbeitet dieser Padelschläger eher gegen einen.

3D Spin Lines auf 6K-Carbon: Was jede Schicht bringt

Die Schlagfläche aus 6K-Carbon ist der spannende Kompromiss dieser Gen 2. Ein 6K-Gewebe ist steifer als 3K, erreicht aber nicht die extreme Härte hochgrammiger Gewebe – der Ball bleibt einen Hauch länger auf der Fläche, bevor er abgeht. Zusammen mit dem mittelharten EVA Custom-Kern entsteht ein schneller, lebendiger Ballabgang, kein hartes Brett.

Darüber liegen die 3D Spin Lines. Keine aufgemalte Rauheit, sondern echtes Relief auf der Schlagfläche – spürbar bei jedem geschnittenen Schlag. Bei der Pinchada aus der Bandeja und beim Kick verlässt der Ball die Fläche mit genug Rotation, damit der Absprung Richtung Seitenscheibe aufgeht, statt dem Gegner bequem entgegenzukommen.

Das Gradual Face System verteilt die Steifigkeit der Fläche graduell, und genau das erklärt, warum ein Schläger mit so hartem Profil sich in der Mittelzone nicht wie ein Brett anfühlt. Vibration Groove und Carbon Reinforcements runden das Paket ab: Sie filtern die typisch harte Rückmeldung eines 38-mm-Rahmens und stabilisieren die Struktur bei Treffern nahe der Kante.

Das Dynamic Holes System und die asymmetrische Herzverstärkung setzen an derselben Stelle an, nur aus anderem Blickwinkel: strukturelle Stabilität, damit sich die Fläche bei dezentralen Treffern nicht verzieht.

Technische Daten der Lok Carbon FDB Gen 2 2026

Technisches DetailWert
FormDiamant
NiveauFortgeschritten
SpielstilPower
Gewicht360-375 g
BalanceKopflastig
Länge45,5 cm
Schlagfläche6K-Carbon
KernEVA mittlerer Dichte (Custom EVA)
Rahmen38 mm
OberflächeRau mit 3D-Relief
SpielerFranco Dal Bianco
Technologien3D Spin Lines, Dynamic Holes System, Gradual Face System, Vibration Groove, Carbon Reinforcements

Schlag für Schlag: Wo sie glänzt und wo sie dich im Stich lässt

Smash. Ihr ureigenes Terrain. Die kopflastige Balance übernimmt die Beschleunigung für dich, und das 6K-Carbon auf mittelharter EVA liefert eine direkte, lebendige Antwort, die den entschlossenen Schlag belohnt. Der Smash über Position 3 kommt mit genau der richtigen Tiefe, um den Ball ohne Kraftakt aus dem Feld zu befördern.

Bandeja und Vibora. Der Kopf ist schwer, und das überträgt sich als natürlicher Schwung in beide Schläge. Die Vibora kommt flach und schnell; bei der Bandeja sorgt die raue Oberfläche mit ihrem Biss für genau den hohen, unangenehmen Ballabsprung, der den Gegner zum Improvisieren zwingt.

Verteidigung und Wandabspiel. Hier muss man ehrlich sein. Das Modell verlangt frühzeitige Vorbereitung. Die 45,5 cm Länge zusammen mit der kopflastigen Balance verlängern die Ausholzeit, und wer bei einem Ball dicht an der Scheibe zu spät dran ist, dem hilft der Schläger nicht mehr: Die Defensive verlangt hier mehr technischen Aufwand als bei einer runden Form.

Volleys. Solide bei der aggressiven Blockvolley, anspruchsvoller bei der tiefen Volley. Der kleine, nach oben verschobene Sweet Spot bestraft Treffer unterhalb der Mitte mit einem kraftlosen Ballabgang.

Für welchen Spielertyp lohnt sich der Kauf?

  1. **Offensive Netzspieler**, die Punkte über den Abschluss und nicht über lange Ballwechsel holen.
  2. **Gefestigte Schlagtechnik**, denn die Fehlertoleranz eines Diamant-Schlägers mit diesem Sweet Spot ist gering.
  3. **Ein Arm ohne Vorbelastung**: 38 mm Profil und mittlere EVA-Dichte bleiben auch mit dämpfendem Vibration Groove eine Belastung bei langen Sessions.
  4. **Vorzugsweise Rückhand-Seite** oder Spieler, die von beiden Seiten angreifen – immer mit einem Partner, der die Diagonale abdeckt, während du zum Abschluss nach vorne gehst.

Wer aus der Defensive spielt, den Punkt vom Feldende aufbaut oder gerade erst ins nächste Niveau reinwächst, für den ist dieser Lok-Schläger in jeder Hinsicht zu viel des Guten – und das zahlt sich in unerzwungenen Fehlern aus.

Fazit: Power mit Kleingedrucktem

Die Lok Carbon FDB Gen 2 ist von Anfang bis Ende in sich stimmig. Sie verspricht keine Vielseitigkeit und liefert auch keine: Sie bietet eine der druckvollsten Antworten, die man im Diamantformat finden kann, mit echtem Spin-Plus dank des 3D-Reliefs der Schlagfläche – und verlangt dafür rechtzeitiges Antizipieren, zentrierte Treffer und die Akzeptanz, dass man in der Defensive mehr arbeiten muss.

Das Kleingedruckte sind der kleine Sweet Spot und die eingeschränkte Handlichkeit. Das sind keine Konstruktionsfehler, sondern der Preis der kopflastigen Balance, die den Smash so fühlen lässt, wie er sich fühlt. Wer einen verzeihenden Padelschläger sucht, sollte sich eine runde Form mit mittlerer Balance ansehen. Wer jeden hohen Ball bestrafen will, findet hier genau das, wonach er gesucht hat.

Im Sortiment der Marke

Im Sortiment von Lok positioniert sich der Carbon FDB Gen 2 im Premium-Segment ab 223€. Eine ernste Investition, aber gerechtfertigt für Top-Materialien und Maximalleistung. Mit einer Gesamtbewertung von 7.8/10 ist er eine solide Wahl in seiner Preisklasse.

Häufige Fragen

Für welches Spielniveau ist der Lok Carbon FDB Gen 2 2026?

Der Lok Carbon FDB Gen 2 2026 richtet sich an Fortgeschrittene. Verlangt gefestigte Technik und ist nicht für Anfänger empfehlenswert.

Wie viel wiegt der Lok Carbon FDB Gen 2 2026?

Der Lok Carbon FDB Gen 2 2026 wiegt 360-375g laut Herstellerangaben.

Welche Bewertung hat der Lok Carbon FDB Gen 2 2026 bei PadelTestLab?

Der Lok Carbon FDB Gen 2 2026 erreicht 7.8/10 in unserem Test, basierend auf Power, Kontrolle, Ballausgang, Handlichkeit und Sweet Spot.

Was kostet der Lok Carbon FDB Gen 2 2026?

Aktueller Preis des Lok Carbon FDB Gen 2 2026: 223€, im Vergleich von 1 Shop in unserem Vergleichstool.

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